6702 Unterschriften eingereicht!

Am 4. November haben über 500 Bundesangestellte die Petition dem Bundesrat übergeben. 6706 Unterzeichnende fordern:

«Stopp dem Abbau – für eine verantwortungsbewusste Personalpolitik beim Bund»

Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundes, verlangen vom Bundesrat, dass er eine verantwortungsbewusste Personalpolitik betreibt, sich auf die Grundsätze der Sozialpartnerschaft besinnt und den Abbau bei den Löhnen und Arbeitsbedingungen stoppt.

Wir fordern vom Bundesrat

  • Anerkennung für unsere Arbeit im Dienste der Bevölkerung. Das Bundespersonal arbeitet gut und ist hoch motiviert. Medien und Parlamentarier verunglimpfen die Leistung der Bundesangestellten. Unsere Arbeitgeberin muss sich gegen diese Diffamierungen wehren!
  • eine verantwortungsbewusste, gerechte und verbindliche Personalpolitik, welche die jungen Generationen und Angestellten in den tieferen Lohnklassen nicht benachteiligt!
  • den Erhalt der Arbeitsplätze und stabile Arbeitsbedingungen beim Bund. Es braucht in den kommenden Jahren genug Ressourcen in der Bundesverwaltung, um die grossen Herausforderungen zu bewältigen und für die Bevölkerung und die Wirtschaft weiterhin gute Dienstleistungen zu garantieren!

Jetzt die Petition unterschreiben:

(Ihre Daten werden nicht veröffentlicht)

 

Die Petition läuft bis zum 30. Oktober.

Der Bundesrat hat im Sommer ein Sparprogramm beschlossen: Nullrunde bei den Löhnen für 2016, dauerhafte Kürzung des Personalaufwands um 165 Mio. Franken, eine Senkung der Lohnentwick­lung um bis zu zwei Prozentpunkte und das Ausrichten einer Treueprämie nur noch ab 10 Jahren. Jede neue Stelle muss intern kompensiert werden.

Die Departemente rechnen ab 2017 mit effektivem Stellenabbau. Geplant ist weiter die vollstän­dige Streichung der Arbeitgeberbeteiligung an die Überbrückungsrente und ein neues Lohnsystem, das gar keine geregelte Lohnentwicklung mehr vorsieht.

Am 4. November nach Bern!

Protestaktion

und Petitionsübergabe

Die Bundespersonal-Verbände übergeben die Petition am 4. November anlässlich einer Protestaktion dem Bundesrat. Deshalb am 4. November alle auf nach Bern!

  • Zeit: 12.15 Uhr bis ca. 13.30 Uhr

  • Treffpunkt: Bernerhof, Bundesgasse 3

  • Für Verpflegung ist gesorgt

Teilnehmen und weitersagen! Ein möglichst zahlreiches Erscheinen verleiht unseren Forderungen mehr Gewicht:

Wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundes verlangen vom Bundesrat, dass er eine verantwortungsbewusste Personalpolitik betreibt, sich auf die Grundsätze der Sozialpartnerschaft besinnt und den Abbau bei den Löhnen und Arbeitsbedingungen stoppt.

Wir fordern vom Bundesrat

  • Anerkennung für unsere Arbeit im Dienste der Bevölkerung. Das Bundespersonal arbeitet gut und ist hoch motiviert. Medien und Parlamentarier verunglimpfen die Leistung der Bundesangestellten. Unsere Arbeitgeberin muss sich gegen diese Diffamierungen wehren!
  • eine verantwortungsbewusste, gerechte und verbindliche Personalpolitik, welche die jungen Generationen und Angestellten in den tieferen Lohnklassen nicht benachteiligt!
  • den Erhalt der Arbeitsplätze und stabile Arbeitsbedingungen beim Bund. Es braucht in den kommenden Jahren genug Ressourcen in der Bundesverwaltung, um die grossen Herausforderungen zu bewältigen und für die Bevölkerung und die Wirtschaft weiterhin gute Dienstleistungen zu garantieren!

Argumentarium: Drei gute Gründe für eine Unterschrift

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist es wichtig, auf eine starke Bundesverwaltung und auf einen guten Service Public zählen zu können!

Der Bundesrat hat im Sommer ein Sparprogramm beschlossen: Nullrunde bei den Löhnen für 2016, dauerhafte Kürzung des Personalaufwands um 165 Mio. Franken, eine Senkung der Lohnentwick­lung um bis zu zwei Prozentpunkte und das Ausrichten einer Treueprämie nur noch ab 10 Jahren. Jede neue Stelle muss intern kompensiert werden.

Die Departemente rechnen ab 2017 mit effektivem Stellenabbau. Geplant ist weiter die vollstän­dige Streichung der Arbeitgeberbeteiligung an die Überbrückungsrente und ein neues Lohnsystem, das gar keine geregelte Lohnentwicklung mehr vorsieht.

Wir fordern wir vom Bundesrat:

  • ŒAnerkennung

Die Schweiz gehört weltweit zu den wettbewerbsfähigsten Ländern mit einem sehr hohen Lebensstandard. Gleichzeitig weist die Schweiz europaweit mit 31.3% die tiefste Staatsquote auf. Die Angestellten des Bundes tragen durch ihre qualitativ hochstehende Arbeit im Dienste der Bevölkerung viel dazu bei. Sie verdienen den Respekt und die Anerkennung ihres Arbeitgebers, des Bundesrats, in sämtlichen personalpolitischen Entscheiden.

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  • Eine verantwortungsbewusste, gerechte und verbindliche Personalpolitik

Der Bundesrat hat Sparmassnahmen beschlossen, die per sofort umgesetzt werden und die interne Lohngerechtigkeit gefährden: Die Lohnentwicklung wird so gebremst, dass der Maximal­lohn künftig erst nach 25 bis 30 Anstellungs­jahren erreicht werden kann. Für die jungen Generationen gibt das eine massive Lohneinbusse. Und von der geplanten Streichung der Überbrückungsrente werden vor allem die niedrigen Einkommen betroffen sein. Der Bundesrat muss ein verlässlicher Sozialpartner und verantwortungsvoller Arbeitgeber sein, der auf solche Massnahmen verzichtet.

  • ŽDen Erhalt der Arbeitsplätze und stabile Arbeitsbedingungen

Der Bundesrat hat beschlossen, dass Stellenaufstockungen kompensiert werden müssen. Es stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel, obschon auch durch Entscheide des Parlaments eine Vielzahl neuer Aufgaben anstehen. Klimaschutz, Verkehrspolitik und Energiewende, die Zukunft der Sozialversicherungen und eine koordinierte Gesundheitspolitik sind genauso wichtig wie die Bewältigung der Flüchtlingskrise und eine nachhaltige Steuer- und Finanzpolitik. Die innen- und aussenpolitischen Aufgaben der Bundesverwaltung werden immer komplexer und verlangen eine ausreichende Ausstattung beim Personal.

Petition des Bundespersonals

«Stopp dem Abbau – für eine verantwortungsbewusste Personalpolitik beim Bund»

Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundes, verlangen vom Bundesrat, dass er eine verantwortungsbewusste Personalpolitik betreibt, sich auf die Grundsätze der Sozialpartnerschaft besinnt und den Abbau bei den Löhnen und Arbeitsbedingungen stoppt.

Wir fordern vom Bundesrat

  • Anerkennung für unsere Arbeit im Dienste der Bevölkerung. Das Bundespersonal arbeitet gut und ist hoch motiviert. Medien und Parlamentarier verunglimpfen die Leistung der Bundesangestellten. Unsere Arbeitgeberin muss sich gegen diese Diffamierungen wehren!
  • eine verantwortungsbewusste, gerechte und verbindliche Personalpolitik, welche die jungen Generationen und Angestellten in den tieferen Lohnklassen nicht benachteiligt!
  • den Erhalt der Arbeitsplätze und stabile Arbeitsbedingungen beim Bund. Es braucht in den kommenden Jahren genug Ressourcen in der Bundesverwaltung, um die grossen Herausforderungen zu bewältigen und für die Bevölkerung und die Wirtschaft weiterhin gute Dienstleistungen zu garantieren!

Jetzt die Petition unterschreiben:

(Ihre Daten werden nicht veröffentlicht)

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Die Petition läuft bis zum 30. Oktober.

Der Bundesrat hat im Sommer ein Sparprogramm beschlossen: Nullrunde bei den Löhnen für 2016, dauerhafte Kürzung des Personalaufwands um 165 Mio. Franken, eine Senkung der Lohnentwick­lung um bis zu zwei Prozentpunkte und das Ausrichten einer Treueprämie nur noch ab 10 Jahren. Jede neue Stelle muss intern kompensiert werden.

Die Departemente rechnen ab 2017 mit effektivem Stellenabbau. Geplant ist weiter die vollstän­dige Streichung der Arbeitgeberbeteiligung an die Überbrückungsrente und ein neues Lohnsystem, das gar keine geregelte Lohnentwicklung mehr vorsieht.